Mai 2021

Mai 2021

„101 GONDELN“

Termin verschoben auf 01.05. – 18.05.2021

von Magdalena Nothaft

von 14:00 bis 18:00 Uhr

Die Galerie Oberstdorf steht direkt neben der neuen Talstation der Nebelhornbahn. Zur Eröffnung der neuen Seilbahn hat Magdalena sich 3 Jahre mit dem Thema Gondeln befasst. Vor allem auch mit der Entwicklung der Gondel, als zukünftiges Transportmittel, fürs Gebirge und Städte. Die Weiterentwicklung der Gondeln zum Flugtaxi und Flugobjekt fasziniert die Malerin. Aktuelles und vergangenes wird aufgegriffen. Die Gondel ist ein Symbol für Geborgenheit und Freiheit. Zeichnungen, Linolschnitte, Collagen, Spachteltechnik und Acrylgemälde werden in der Ausstellung „101 Gondeln“ gezeigt.

Die Ausstellung wird im Außenbereich der Galerie stattfinden, Täglich zwischen 14 und 18 Uhr. Die Besucher können ohne Eintritt im Garten ums Haus spazieren. Bitte Abstandsregeln einhalten und Maske tragen. Die Künstlerin Magdalena Nothaft wird Täglich vor Ort sein. Wir haben immer einen Termin für Sie frei, auch spontan.
Anmeldung unter 0171 8544222 (auch WhatsApp) oder E-Mail: magdalenatherapylife@gmail.com
Online Ausstellung und weitere Information unter: www.galerie-oberstdorf.de

Gondel Online Ausstellung

Mai 2021

Mai 2021

„Strukturen der Natur“

von Renate Haffner

20.05.2021 – 30.05.2021

von 14:00 bis 18:00 Uhr

Baumstrukturen sind ein durchgängiges Motiv in den Arbeiten von Renate Haffner; anfänglich waren es die Makrostrukturen, d.h. der Wald, heute sind es die Mikrostrukturen der Bäume – die Rinde. Dabei sind diese Motive aus ihrem natürlichen Kontext herausgelöst und haben sich in der Darstellung meist von den Ausgangsformen entfernt. Dennoch wird deutlich, dass diese organischen Formen im Gegensatz zu der flächigen, meist nur zweifarbigen Farbfeldmalerei stehen. Der Ursprung der Bildmotive lässt sich oft nur noch vermuten. 

Es entsteht ein Interpretationsfreiraum für den Betrachter, der die Bildformen auf verschiedene Dinge zurückführen kann. Renate Haffner hat sich intensiv mit der Farblehre beschäftigt und erzeugt mit dem sogenannten Simultankontrast ein optisches Flirren. Das Motiv der Rindenstruktur wird so von der natürlichen Färbung und der gewohnten Wahrnehmung entfernt, sozusagen „entnatürlicht“. Damit wird in den Bildern die Möglichkeit zu einer neuen Annäherung an die Natur geboten – jenseits von romantisierenden Naturkitsch. Thematisch bleibt sich Renate Haffner in den aktuellen Arbeiten „Intarsien“ treu, doch erweitert sie die Farbpalette ihrer Acrylbilder um Gold und Silber. In vielen Schichten trägt sie Baum- und Rindenstrukturen übereinander, so dass eine neue informelle Bildkomposition entsteht, die an die „Décollage“ (Plakatabriss) der künstlerischen Bewegung „Nouveau Réalisme“ erinnern. Die gebrochenen, unreinen Farbflächen werden von leuchtender Farbelemente zerfetzt und bringen den Bildraum zum vibirieren.

 

www.renatehaffner.de

Juni 2020

Juni - Juli 2021

9. Fotogipfel in Oberstdorf

„Berge“

29.06.2021 – 11.07.2021
14-18Uhr

HEIMHUBER, die Fotopioniere im Allgäu! Sie halten das Allgäu und die benachbarten Alpenregionen mit den dort lebenden Menschen in ihrem Alltag, bei Brauchtums- Sport- und kulturellen Veranstaltungen, sowie mit Portraitaufnahmen seit mehr als 140 Jahren im Bild fest. Die vier Generationen Heimhuber sind schon immer leidenschaftliche Fotografen und ebenso begeisterte Alpinisten und Skipioniere.

www.fotohaus-heimhuber.de

fotogipfel-oberstdorf.de

Juni 2020

Juli 2021

„Schweine in Öl erkunden Oberstdorf“

Ausstellung von Pia Frala

17.07.2021 – 01.08.2021
14-18Uhr

Pia Frala malt lebensfrohe Charaktere mit leise menschlichen Zügen. Sie versprechen einen herzerwärmenden Empfang und tun einfach gut. Nicht minder mitreißend präsentieren sich die großformatigen, farbrauschenden Blumengemälde.
Vom 09.07-24.07. bewohnen die Schweine in Öl das Trettachhäusl und freuen sich unbändig darauf. Im großen Koffer haben sie neben den beeindruckenden Originalen auch hochwertige Leinwanddrucke, Karten und Magnete.

www.schweine-in-oel.de

Juni 2020

Juli - August 2021

„Zwischen Himmel und Erde“

Ausstellung von Christoph Rehlinghaus

07.08.2021 – 22.08.2021
14-18Uhr
Während der Ausstellungsdauer wird es gelegentliche Lesungen eigener Texte und Alphornständchen geben.

„Zwischen Himmel und Erde“
…befasst sich der Künstler Christoph Rehlinghaus als Niederrheiner mit dem Berg. Dieser „Berg“ versteht sich dabei stets als Metapher – für Aufbruch und Herausforderung, auch als Sehnsuchtsziel, mal in weiter Ferne, dann scheinbar wieder greifbar nahe.
Humorvoll und melancholisch „übersieht“ Rehlinghaus weder Kitsch und Kult der alpinen Welt noch das Unbekannte im doch so Vertrauten und baut es ein in seine malerischen Motive.

www.rehlinghaus.jimdo.com

Juni 2020

September 2021

„Im Wandel“

Kunstausstellung von Dr. Heike Hüttenkofer

 

03.09.2021 – 19.09.2021
14-18Uhr

 

Realistische und abstrakte Malerei in der Galerie Oberstdorf im Trettdachhäusle

 

Klarheit und Tiefe, auf das Wesentliche reduziert sind bezeichnend für die Werke von Heike Hüttenkofer.

Die gebürtige Memmingerin und promovierte Ärztin hat in vielen Ländern der Welt gearbeitet und dadurch einzigartige Begegnungen mit unterschiedlichen Kulturen erfahren.

Das Zusammenleben mit Eingeborenen in Alaska, Neuseeland und Australien, ihr Aufenthalt in Tibet, sowie die Versorgung von AIDS-Patienten in San Francisco waren zutiefst prägend.

„Menschliche Tiefe und eine andere Art von Reichtum erleben zu dürfen, werden für mich immer unvergessen bleiben und eine wichtige Inspiration für meine Malerei sein. Das Projekt „Menschen Einer Welt“ spiegelt für mich genau das wider, auf Gemeinsamkeit, Verbundenheit und Menschlichkeit aufmerksam zu machen.“

„Menschen Einer Welt“, in Öl auf Leinwand gemalt, ist ein fortlaufendes Projekt, das am Ende alle 197 Nationen unserer Welt als Gesamtbild darstellen und vereinen will.

Neben der realistischen Malerei hat jedoch auch die abstrakte Malerei für die Künstlerin eine grosse Bedeutung: „Abstrakte Malerei ist oft weniger greifbar, spontaner, erlaubt zu improvisieren ohne an Tiefe und Authentizität zu verlieren und ist daher so faszinierend.“

Heike Hüttenkofer ist seit 2014 ausschliesslich künstlerisch tätig und hat an verschiedenen Einzel-und Gruppenausstellungen in Deutschland, USA und Frankreich teilgenommen. Seit 2019 ist sie Mitglied im BBK Schwaben-Süd e.V. 2020 erhielt sie den Kunstpreis “Ausblick” der Allgäuer Kraftwerke anlässlich der Ausstellung “Die Südliche”.

Ausstellungseröffnung: Freitag 03. September 2021

Ausstellungsdauer 03. bis 19.September 2021

Öffnungszeiten: 14 bis 18 Uhr

www.art-malerei.org

Juni 2020

September - Oktober 2021

„Leichtes Leben“

Ausstellung von Anja Flieda Fritzsche

Weitere Infos folgen …

01.10.2021 – 17.10.2021
13-17Uhr

„Malen bedeutet für mich Freude, Freiheit und ein freier Geist. Mit dem Moment glücklich sein.“

Anja Fritzsche ist eine in München lebende Künstlerin, Designerin und Autorin.
Zusammen mit ihrer 107-jährigen Großmutter schrieb sie das Buch „Oma, die Nachtcreme ist für 30-Jährige!“.

Daraus entwickelte sich auch ihr neues Kunstmotto: „Egal welches Alter, es ist nie zu spät seinen Traum zu leben“ und startet nach 15 Jahren endlich mit ihrem Traum der Malerei.

Mit ihren abstrakten Bildern, die in hellen und frischen Farben gehalten sind, möchte die Künstlerin die Leichtigkeit des Seins wiedergeben. Ihre Aquarell-Zeichnungen ergänzen das Thema und finden sich angedeutet auch in den abstrakten Werken wieder.

Sie arbeitet hauptsächlich mit Bio-Farbe und Pigmenten, die frei von Weichmachern, Lösemitteln und ohne Zusatz von Konservierungsstoffen sind. Die Künstlerin nimmt auch Auftragsarbeiten an, die vorab auf die jeweilige Einrichtung mit den Farben abgestimmt werden. (Besonders für Allergiker geeignet)

www.anjas.art

Juni 2020

Oktober - November 2021

„antiparallel“

Ausstellung von Ingrid Bickel & Daniel Bickel

Weitere Infos folgen …

22.10.2021 – 07.11.2021
13-17Uhr

 

Mutter, Ingrid Bickel aus Oberstdorf und ihr Sohn Daniel (lebt in Bern), sind zwei die an einem Strang ziehen, die nicht gleich sind, aber sich gut ergänzen. Sie zeigen in ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung abstrakte Acrylbilder und grafische
Zeichnungen.
Sohn Daniel beschreibt die Ausstellung so: „… wir sind quasi parallel, aber eben gegenpolig. Wir laufen in entgegengesetzte Richtungen, die sich
gleichen, aber trotzdem unterschiedlich sind.“

Juni 2020

November 2021

„Schmückendes & Schützendes“

Ausstellung von Ilona Johanna Plattner

 

13.11.2021 – 28.11.2021
13-17Uhr

SCHMÜCKENDES & SCHÜTZENDES Ilona Johanna Plattner ijp

Für gewöhnlich spielt der Ort des Kunstgeschehens, also die Galerie, das Museum, die Kunstmesse nur insofern eine Rolle als das er die Kunst möglichst gut zur Geltung bringen soll. Der White Cube wird seit 100 Jahren immer noch als das beste Konzept angesehen, um Kunst möglichst ohne Interaktion mit der Architektur erfahrbar zu machen. Die Betrachter sollen möglichst unabgelenkt vom räumlichen und sonstigem Kontext den Blick auf das einzelne Kunstwerk fokussieren. Meine Kunstpraxis hingegen geht vom Ort und seinem Kontext aus. Das Trettachhäusl mit seiner fast 400-jährigen Geschichte hat mich in seinen Bann gezogen. Vor allem Weißgerber haben das Haus über Generationen als Werkstatt und Wohnstätte benutzt. Sie haben aus den Tierhäuten weiches, weißes kostbares Leder gewonnen. Leder für Bekleidungsstücke, die den fragilen Körper des Menschen schützen. Anfang des 20. Jahrhundert wurde das Haus an einen Goldschmiedemeister verkauft. Seit 2017 beherbergt es nun wechselnde Kunst aller Art und vereinigt damit in seinen Räumen das Handwerkliche, das Künstlerische, das Schmückende und das Schützende in all seinen Facetten. Ich kann das Haus wahrnehmen als organisches Gebilde, als würden die Räume, die Wände, das Holz all das Empfangene wieder ausatmen und eine einzigartige dichte Atmosphäre schaffen. Immer erlebe ich, wenn ich mich intensiv mit einem Ort beschäftige so etwas wie Synchronizität. Das Vergangene, das Gegenwärtige und sogar das Zukünftige sind gleichzeitig spürbar. Als gebe es um mich und um die Dinge herum eine Art Gewebe, welches sich verdichtet und Gestalt annimmt. Und dieser Prozess wird in materiellen Trägern aller Art in einer Installation sichtbar. Installation kommt von lateinisch einrichten. Und genau das ist es, was ich mache. Ich richte die Kunst ein, die verdichteten Gestalten in Form der passenden materiellen Trägern, vom gefundenen Holzstück bis zum digitalen Print.

Meine künstlerische Praxis, die 1991 an der Kunstakademie Münster begann, feiert im Jahr 2021 ihr 30-jähriges Bestehen. Sie ist unabhängig von Kunstmarkt und Auftraggebern. Für mich soll Kunst keine Ware sein und mein künstlerisches Schaffen frei von jedem Müssen. Ich arbeite was auch immer es ist, an dem Ort wo ich gerade lebe, das gibt mir die Möglichkeit meine Freiheit in der Kunst zu bewahren. Bevor im März 2020 wegen Corona alles zu gemacht wurde, habe ich bei den OK Bahnen im Panoramarestaurant an der Kanzelwandbahn gearbeitet. Auch da gibt es jetzt einen Bezug da im vorderen Bereich des Trettachhäusl’s ein Museum für die Geschichte der Bergbahnen eingerichtet wird. Überall wo ich gejobbt habe bin ich auf Menschen, getroffen die Künstler sind und die Unsicherheit wählen, um sich ihre Freiheit zu bewahren. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes Lebenskünstler. Vorbilder, wie Unsicherheit auszuhalten ist in diesen unseren wahrlich unsicheren Zeiten.

Kunst ist oft eine schwere Geburt. Um geboren zu werden braucht es Zeit und Geduld und Können und Übung. Der Geburtsakt ist mit Schmerzen verbunden, mit Zweifeln. Dann, wenn die Kunst geboren ist, wenn sie sich ausbreitet, kann sie erschüttern, trösten und Rebellionen auslösen. Die Macht der Kunst ist eine oft unterschätzte. Sie wirkt im Untergrund, im nicht Gewussten und sie wirkt auf unvorhersehbare Weise.
ijp 2020

Ilona Johanna Plattner
München l Sonthofen

mob: +49 (0)176 666 397 31
mail: kontakt@ilonaplattner.de
https://www.instagram.com/ijpkunstart/
https://www.facebook.com/ilonaplattner

www.ilonaplattner.de

Juni 2020

Dezember 2021

„Empathie forte

Ausstellung von Sonja Martin

Collagen / Installationen / Objekte

27.12.2021 – 09.01.2022
13-17Uhr

Ganz beiläufig – durch Sammeln, horten, reißen, schneiden, knüllen, kneten, kleistern, bürsten,
bügeln, nähen – fertigt Sonja Martin aus unspektakulären Materialien wie Zeitungspapier, Nägel,
Bügeleisen, ausdrucksstarke Objekte und Collagen.
Ganz beiläufig verfängt sich der erste Blick im Ästhetisch-Vertrauten, der Nah Blick bleibt hängen
am Detail – an Themen, welche die Schrunden und Wundränder unserer Gesellschaft sichtbar
machen.
Ganz beiläufig entsteht dabei etwas unsichtbares – Empathie.

 

www.gestaltungstherapie-martin.de

FEBRUAR - MÄRZ 2021

FEBRUAR - MÄRZ 2021

„Sport meets Art“

Kunstausstellung (Malerei, Skulptur, Fotografie, Glaskunst), zur Nordischen Skiweltmeisterschaft Oberstdorf
Momentan findet unsere WM Ausstellung „Sport meets Art“ überwiegend Open Air in unserem Garten statt.

01.03.2021 – 21.03.2021
Täglich 13-17 Uhr geöffnet
Die 5 teilnehmenden Künstler sind am 01.03.2021 persönlich anwesend.

David Wrangborg

Glaciers on the move:
Bringt die faszinierende Welt der Surge-Gletscher zu einem breiterem Publikum, dabei werden Kunst und Wissenschaft kombiniert. Man weiß wenig über das Phänomen der Gletscher, welches dramatisch und schön ist, aber auch gefährlich und kompliziert bezüglich der Klimaveränderung.
Surge Gletscher zeigen 2 verschiedene Phasen:
Eine lange ruhende Phase, wenn der Gletscher sich langsam bewegt und Masse aufbaut. Und eine kurze aktive Phase, genannt „Surge“, wenn der Gletscher sich schnell vorwärts bewegt, sich ausdehnt, Masse verliert und sich selbst und die Umgebung um ihn verändert. Die Ausstellung fokussiert sich auf 2 Gletscher in Svalbard, Tunabreen und Wahlenbergbreen, welche in „surge“ waren in 2018 und 2019.

David Wrangborg ist norwegischer Physik-Wissenschaftler mit Passion zum Erhalt der Natur insbesondere der Gletscher. Die letzten 6 Jahre verbrachte er in der Arktis. (Svalbard, Tromsö) Mit gleicher Passion fotografiert er die Magie des Nordens, des Polarlichtes und rückt dabei das wahre Verhältnis zwischen der Größe der Natur und dem Menschen ins Bild.

https://kuula.co/profile/davidwrangborg

Johann Seeweg
ist gelernter Fotografenmeister und konnte somit 35 Jahre lang als Konzertfotograf auch seiner 2. Leidenschaft, der Musik frönen. Johann Seeweg ist ein Allgäuer Urgestein, eine Allgäuer Ikone und er ist, vor allem ein Musiker, der den Blues zelebriert. Seine Spieltechnik findet Anlehnung an Jimi Hendrix und Eric Clapton. Fotografisch stellt er bei der WM Ausstellung auf frappante Weise Sand und Schnee gegenüber.

www.seewegsblues.de

Magdalena Nothaft
ist eine Welt-Reisende mit afrikanischer Seele, die Land, Leute und Zusammenhänge begreifen will. Ihre Fähigkeit zum freien Fantasieren und ergo zum Komponieren beeindrucken immer wieder auf‘s Neue. Bei Ihr findet man diesen besonderen Niedergangsschmerz auf der einen und zugleich die pulsierende Lebensfreude auf der anderen Seite. Als Künstlerin lebt sie beide Seiten formvollendet und mit Hingabe aus. Aus ihrer Auseinandersetzung mit modernen Medien, entstanden zur Ausstellung überraschende Skispringer-Bilder, deren Betrachtung ein genussvolles Defilieren verspricht. Als Kuratorin dieser Ausstellung spannt sie den Bogen vom urzeitlichem Gletschereis bis in die Neuzeit der modernen Medien. Ihre Auswahl der Künstler und Werke zu dieser Ausstellung ist gleichsam eine Hommage an unsere Kulturgüter, Feuer, Eis, Erde und Glas.

Magdalena Nothaft war Meisterschülerin bei Markus Lüpertz.

www.sunshine-art.de
www.galerie-oberstdorf.de

Doc Davids
entführt in die Zeit des Jugendstils und verzichtet dennoch weitgehend auf gestaltende Ornamentik. Er bedient sich besonderer Bleigläser, die den Wunsch nach Dekor obsolet machen. Ihm geht es um Schönheit und Funktion. Seine Wandbilder und beleuchtete Skulpturen sind von bestechender Anmut und Sinnlichkeit. Eine Augenweide, frei von jeglicher aufdringlicher Geschwätzigkeit. Hier geht es um Kunst, die nur spricht, wenn sie gefragt wird, bzw. sich im landschaftlichen Kontext oder Jahreszeitenlicht entfaltet.
In St. Gallen bei Bruno Regazoni lernte Doc Davids, wie sich hunderte von handgeschnittenen Glasteilen professionell verbinden lassen, so dass sie aus der Fläche treten und mit zusätzlichem Reliefcharakter brillieren. Doc Davids, wohnhaft in Mühlheim/ Ruhr, nimmt seit 2012 an weltweiten Ausstellungen und Messen teil.(London, Paris, Rom, Amsterdam, Strassburg, Barcelona, Venedig, Mailand, New York, Manhattan, Miami…)Eines seiner Wandbilder findet man im Yukyung-Artmuseum in Geoje(Südkorea)

www.docdavids.de

Lucie Sommer-Leix
ist gebürtige Allgäuerin mit Themenschwerpunkt Objekt und Skulptur aus Terrakotta. Zuletzt machte Ihre skulpturale Interpretation von Mozarts Opern-Frauen von sich reden. Zur WM passend, modelliert sie Frauen-Skulpturen, die durch ihre Körperlichkeit wieder die Leistungsfähigkeit der Sinne auf die Probe stellen werden.

Ferner zeigt sie handmodellierte Steinzeugquader, die so oft durch das Feuer geschickt werden, bis sie frostsicher und in nie erblassender Farbbrillanz erstrahlen. Der Besucher ist aufgefordert, darauf Platz zu nehmen. So macht sich, der Sitzende, der in sein Gedankenspiel verwickelt ist, sich selbst zur Kunstform, während der „Sitz-Stein“ sich auf ein triviales „Sitzmöbel“ reduziert.

An unterschiedlichen Tagen, über die Ausstellungsdauer verteilt, kann man der Künstlerin bei der Arbeit zusehen.

www.art-sommerlicht.de

Hier unser aktuelles Video zur Ausstellung:

WM-Online Ausstellung

David Wrangborg

Magdalena Nothaft

Doc Davids

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Lucie Sommer-Leix

Johann Seeweg

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